Es war ein ganz normaler Morgen
in Shasori.
Nebel strich über den Boden
der Himmel war wolkenbedeckt
zwischendrin tauchten kleine blaue Flecken auf.
Eine junge Frau
lief durch die Straßen
an bösen, mordenten Menschen vorbei.
Sie ignorierte Alles
denn ihr Weg stand fest
und sie kletterte hinab in den Untergrund.
Aus der Dunkelheit
traten mutierte Menschen hevor.
Einer mit vier Augen
ein anderer mit drei Armen
die Haut von einem war grün gefärbt
ein Anderer schien sich aufzulösen
und in Mitten all dieser Gestalten
kam ein kleines Mädchen hervor, dass völlig normal schien
und lief der Frau in die Arme.
Währendessen
sitzen zwei junge Menschen in einem Labor.
Der Wissenschaftler
dem dieses Labor gehört
startet währendessen Maschinen
um die beiden zu überprüfen.
Er schließt sie an mehreren Geräten mit Kabeln an
und sagt ihnen
dass sie funktionieren.
Die Beiden stehen auf und gehen hinaus.
Doch plötzlich bleiben sie stehen
und sie durchfährt der selbe Gedanke:
Was sollen zwei Engel in der Hölle?
Nur wenn sie ein paar wenigen Menschen helfen
können sie Nichts daran ändern
dass alle sterben werden.
Sie meinen
sie könnten den Menschen besser helfen
indem sie sie töten
und sie somit vielleicht in eine bessere Welt schicken.
Die Frau im Untergrund
wird währendessen durch die Gänge
in einen kleinen Raum geführt.
In diesem Raum steht ein Schreibtisch
auf dem Dokumente liegen
nach denen sie verlangte.
Sie wollte wissen
wie diese Menschen Mutanten wurden
und sie bekam ihre Antwort
denn diese Menschen hatten ihre eigene Geschichte dokumentiert.
Früher
waren all diese Mutanten
normale Menschen
doch dann zog eine Krankheit durchs Land.
Alle Erkrankten
wurden von der Regierung festgenommen
und in die Labore verrückter Wissenschaftler gebracht.
Diese
experimentieren an den Opfern herum
um ein Heilmittel zu finden
jedoch ohne Erfolg.
Die Krankheit verging
doch die Nebenwirkungen blieben.
Gliedmaßen verschwanden
Andere wuchsen mehrfach nach
Sinne verschwanden
Andere wurden stärker
Haut verfärbte sich
und sie bekamen schreckliche Schmerzen.
Kurzerhand
wurden Sie allesamt
in den Untergrund verbannt.
Als die junge Frau
dies erfur
war sie außer sich vor Wut.
Sie begann
Hass auf die Menschen oberhalb zu entwickeln
und schmiedete einen Plan
wie sie den Mutanten
ihr Leben wieder gibt
und sich für sie rächen konnte.
An diesem Abend
gingen die Beiden,
genannt Adam und Eva,
nochmals ins Labor.
Er hatte ein Messer in der Hand.
Sie ging zum Professor
und sagte sie habe Angst.
Sie sagte
sie habe das Gefühl dass bald jemand in ihrem Umfeld sterben werde
und dass sie Visionen habe
vom Tode vieler
die durch die Hände weniger getötet werden.
Sie haben Visionen von Ritualen
vom Herbeirufen von Gottheiten
und Teufeln.
Entsetzt
versucht der Professor die hysterische Frau zu beruhigen
und sagte ihr
alles wird Gut.
Der Mann kam näher
und sagte
dass nicht alles Gut werde.
Er sagte
dass er wisse
dass der heilige Teufel bald kommen werde.
Der Professor wollte wissen
wieso der Mann
den Teufel für heilig halte.
Der Mann antwortete
dass er sich in den Teufel verliebt habe
und ihm für diese Welt danke.
Danach
verlies er den Raum
lies aber im Vorübergehen
der Frau das Messer in die Hand gleiten
ohne das der Professor es sah.
Sie schrie ihm nach
was das bedeuten solle
dass sie beide doch das Leben liebten
und alles doch so perfekt war.
Doch er reagierte nicht
und verlies den Raum.
Sie fing an zu weinen
und der Professor nahm sie in den Arm.
Nach wenigen Augenblicken
riss sie sich von ihm los.
Er erschrak
sie zückte das Messer
und stieß es ihm in den Magen.
Er brach zusammen
und sie schaute verächtlich auf ihn nieder.
Sie lief Richtung Tür
und er gab ein letztes "Wieso?" von sich.
Ihre Antwort war
"Wieso?"
und sie verlies den Raum
und lies ihn sterbend zurück.
Die junge Frau
lies währendessen alle Mutanten versammeln
und trat vor sie
um eine Rede zu halten.
Sie fragte sie
wieso sie sich nicht wehrten
wieso sie nicht an diese Oberfläche wollten.
Eine Antwort kam ihr laut entgegen:
"Wir leben lieber im Untergrund als in der Hölle."
Doch sie
hatte bereits eine Antwort parat:
"Ihr lebt in den Abwässern der Hölle, was soll daran besser sein?"
"Hier unten
wird niemand getötet."
"Würdet ihr die Menschen stürzen könntet ihr dort oben leben.
So wie normale Menschen.
Den Abschaum
der in der Hölle haust
könnten wir verbannen
oder eliminieren
und könnten die Welt dort oben
zum Himmel machen."
Nach diesen Worten
gewannen auch die Mutanten an Überzeugung
dass etwas geschehen müsse.
So kam es
dass sie einen Plan schmiedeten
wie sich alles ändern sollte.
Und kurz bevor die Nacht wieder zum Tage wurde
wurde einem Mann
in einem Haus am Rande der Stadt
der unaufhörlich nach draußen starrte
gesagt, dass sein Vater gestorben sei.
Er erschrak
stand auf
schnappte seine Sachen
und bereitete sich auf ein Treffen vor
denn er wusste
dass sie trotzdem
noch einmal
miteinander sprechen werden.
FORTSETZUNG FOLGT...
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