Dieser sonnige Morgen
zeigte nach kurzer Zeit sein wahres Gesicht
denn schon wenige Stunden später
als die Sonne über dem Himmel schien
stiegen hunderte Mutanten aus dem Untergrund
griffen Menschen an
und töteten jeden um sich.
Johnson
der Soldat
der sich eingeschlossen hatte
bemerkte dies
und trat nach draußen
mit einer Tasche voll Waffen.
Er rief nach Leuten
die kämpfen können
und sammelte eine Truppe
die die Mutanten abwehren können.
Schnell
entwickelte die Stadt sich zu einem blutigen Schlachtfeld
und Mutanten
aber auch Menschen
starben in Scharen.
Im Höhepunkt der Schlacht
war die Straße blutbedeckt.
Johnson
sah seine Sucht nach Blut wieder aufkommen
und begann
alle um sich
zu erschießen
bevor er sich die Mutanten vornahm.
Alle Menschen
die sich vor ihm retten konnten
merkten
dass die Mutanten
schon längst aufgeben wollten.
In diesem Moment
nahm eine junge Frau ihre Waffe
mit der sie sich eigentlich erschießen wollte
und erschoss Johnson.
Danach
fiel kein Wort mehr
innerhalb der nächsten Minuten zogen sich die Mutanten zurück
und die Leute gingen in ihre Häuser.
Nur die junge Frau blieb kurz stehen
und brach dann zusammen
unbeachtet.
Wenige Stunden später
kam sie wieder zu sich
als ein junges Mädchen
blutverschmiert angerannt kam.
Die junge Frau namens Maria
fragte das Mädchen
was passiert war
doch dieses
atmete nur schwer
und brach dann zusammen.
Maria
trug das Mädchen
in die Überbleibsel des Krankenhauses
in dem nur noch Doktor White unterwegs war.
Doch dieser
hatte sich einen Feind gemacht
der nun hustend im Bett lag
und das Gefühl hat zu sterben.
Und das Einzige
was Diesen im Moment antreibt
ist der Wunsch nach Rache.
FORTSETZUNG FOLGT...
ShiningShadowStories
Mittwoch, 1. August 2012
Dienstag, 31. Juli 2012
Kapitel II
An diesem Tag
in Shasori
war es kälter als sonst.
Es wirkte
als würde ein Sturm aufziehen
doch er blieb aus.
Ein Priester
saß an einem Alter
in einer Kirche
und betrachtete
eine Kristallkugel.
Im nächsten Moment
stand er auf
und verlies die Kirche
in seiner Hand ein glänzender Stab.
Er lief über einen scheinbaren Marktplatz
durch die nahezu leergefegte Stadt
unbeachtet
bis er an einem Labor ankam.
Er betrat das Labor
und hob die erstochene Leiche
auf einen Tisch.
Kurz darauf
sprach er einige Worte
wie aus einer anderen Zeit.
Der Körper
des Toten
begann zu leuchten
und der Priester verlies das Labor.
Wenige Minuten später
betrat ein junger Mann das Labor
ohne zu wissen
dass jemand vor ihm hier war.
Die Leiche des Professors
begann plötzlich zu atmen
und öffnete wieder die Augen.
Der Professor stand auf
und wich sofort erschrocken zurück.
"Kou Jin?!"
"Vater..."
"Was suchst du hier?"
"Du konntest nicht damit leben schon ein mordentes Monster geschaffen zu haben oder?
Nein, du musstest gleich zwei weitere erschaffen!"
"Woher weißt du davon?"
"Es wurde mir berichtet."
"Aber... bei der habe ich einen Fehler gemacht, bei ihnen lief alles perfekt."
"Trotzdem wusstest du, dass es schief gehen wird!"
"Aber..."
"Kein Aber... du hast dieser Stadt genug Leid angetan!"
Mit diesen Worten schlug er den Professor nieder.
Und nur wenige Sekunden später
wurde dieser zum Zombie.
In diesem Moment
nahm Kou-Jin eine Klinge in die Hand
und schnitt den Zombie
bis er verblutete.
Dann verlies er wortlos das Labor.
Als der Priester dies sah
durchfuhr ihn Schmerz.
Er hatte immer den Glauben
dass die Zombies die er ruft
im Inneren noch die Menschen sind
und dennoch werden sie immer ermordet.
Also fasst er den Plan
einige Leichen zum Leben zu erwecken
und die Menschen in ihnen zu bewahren.
Mit diesem Plan verlässt auch er das Gelände.
Auf dem Weg nach Hause
durchfährt Kou-Jin eine Vision
von einer Frau
die einen Autounfall erleidet.
Ihr wird nicht geholfen
und sie stirbt unter Qualen
im Laufe der Nacht.
Entschlossen
rennt er auf die Straße
um sie anzuhalten
und den Unfall zu verhindern.
Als sie anhält
sieht auch sie
dass sie fast mit einem Auto zusammengestoßen wäre.
Sie bedankt sich bei ihm
und fährt weiter.
Er aber weiß
dass sein "Alter Ego"
versuchen wird
sie zu töten.
Also sperrt er sich ein
mit dem Ziel
sie zu beschützen.
In dieser Nacht
stürmt und blitzt es gewaltig.
Häuser beginnen zu brennen
und die Brände werden vom Regen gelöscht
aber es war eine Nacht
in der man denkt
man müsse sterben.
Am nächsten Morgen
schien die Sonne
und es schien seit Monaten ein heiterer Tag zu werden.
Kou-Jin sah nach draußen
und traute seinen Augen nicht:
auf der Straße lag die junge Frau.
Er rannte die Treppen hinunter
zu ihr
doch es war zu spät
sie ist ihren Verletzungen erliegen.
Unter Tränen
flüstert er ihren Namen
"Alicia".
Und die Mutanten
warteten auf ihre Erlöserin.
Doch sie tauchte nicht auf
und sie fühlten sich verraten
so fassten sie den Entschluss
die Menschheit eiskalt abzuschlachten.
FORTSETZUNG FOLGT...
in Shasori
war es kälter als sonst.
Es wirkte
als würde ein Sturm aufziehen
doch er blieb aus.
Ein Priester
saß an einem Alter
in einer Kirche
und betrachtete
eine Kristallkugel.
Im nächsten Moment
stand er auf
und verlies die Kirche
in seiner Hand ein glänzender Stab.
Er lief über einen scheinbaren Marktplatz
durch die nahezu leergefegte Stadt
unbeachtet
bis er an einem Labor ankam.
Er betrat das Labor
und hob die erstochene Leiche
auf einen Tisch.
Kurz darauf
sprach er einige Worte
wie aus einer anderen Zeit.
Der Körper
des Toten
begann zu leuchten
und der Priester verlies das Labor.
Wenige Minuten später
betrat ein junger Mann das Labor
ohne zu wissen
dass jemand vor ihm hier war.
Die Leiche des Professors
begann plötzlich zu atmen
und öffnete wieder die Augen.
Der Professor stand auf
und wich sofort erschrocken zurück.
"Kou Jin?!"
"Vater..."
"Was suchst du hier?"
"Du konntest nicht damit leben schon ein mordentes Monster geschaffen zu haben oder?
Nein, du musstest gleich zwei weitere erschaffen!"
"Woher weißt du davon?"
"Es wurde mir berichtet."
"Aber... bei der habe ich einen Fehler gemacht, bei ihnen lief alles perfekt."
"Trotzdem wusstest du, dass es schief gehen wird!"
"Aber..."
"Kein Aber... du hast dieser Stadt genug Leid angetan!"
Mit diesen Worten schlug er den Professor nieder.
Und nur wenige Sekunden später
wurde dieser zum Zombie.
In diesem Moment
nahm Kou-Jin eine Klinge in die Hand
und schnitt den Zombie
bis er verblutete.
Dann verlies er wortlos das Labor.
Als der Priester dies sah
durchfuhr ihn Schmerz.
Er hatte immer den Glauben
dass die Zombies die er ruft
im Inneren noch die Menschen sind
und dennoch werden sie immer ermordet.
Also fasst er den Plan
einige Leichen zum Leben zu erwecken
und die Menschen in ihnen zu bewahren.
Mit diesem Plan verlässt auch er das Gelände.
Auf dem Weg nach Hause
durchfährt Kou-Jin eine Vision
von einer Frau
die einen Autounfall erleidet.
Ihr wird nicht geholfen
und sie stirbt unter Qualen
im Laufe der Nacht.
Entschlossen
rennt er auf die Straße
um sie anzuhalten
und den Unfall zu verhindern.
Als sie anhält
sieht auch sie
dass sie fast mit einem Auto zusammengestoßen wäre.
Sie bedankt sich bei ihm
und fährt weiter.
Er aber weiß
dass sein "Alter Ego"
versuchen wird
sie zu töten.
Also sperrt er sich ein
mit dem Ziel
sie zu beschützen.
In dieser Nacht
stürmt und blitzt es gewaltig.
Häuser beginnen zu brennen
und die Brände werden vom Regen gelöscht
aber es war eine Nacht
in der man denkt
man müsse sterben.
Am nächsten Morgen
schien die Sonne
und es schien seit Monaten ein heiterer Tag zu werden.
Kou-Jin sah nach draußen
und traute seinen Augen nicht:
auf der Straße lag die junge Frau.
Er rannte die Treppen hinunter
zu ihr
doch es war zu spät
sie ist ihren Verletzungen erliegen.
Unter Tränen
flüstert er ihren Namen
"Alicia".
Und die Mutanten
warteten auf ihre Erlöserin.
Doch sie tauchte nicht auf
und sie fühlten sich verraten
so fassten sie den Entschluss
die Menschheit eiskalt abzuschlachten.
FORTSETZUNG FOLGT...
Montag, 30. Juli 2012
Kapitel I
Es war ein ganz normaler Morgen
in Shasori.
Nebel strich über den Boden
der Himmel war wolkenbedeckt
zwischendrin tauchten kleine blaue Flecken auf.
Eine junge Frau
lief durch die Straßen
an bösen, mordenten Menschen vorbei.
Sie ignorierte Alles
denn ihr Weg stand fest
und sie kletterte hinab in den Untergrund.
Aus der Dunkelheit
traten mutierte Menschen hevor.
Einer mit vier Augen
ein anderer mit drei Armen
die Haut von einem war grün gefärbt
ein Anderer schien sich aufzulösen
und in Mitten all dieser Gestalten
kam ein kleines Mädchen hervor, dass völlig normal schien
und lief der Frau in die Arme.
Währendessen
sitzen zwei junge Menschen in einem Labor.
Der Wissenschaftler
dem dieses Labor gehört
startet währendessen Maschinen
um die beiden zu überprüfen.
Er schließt sie an mehreren Geräten mit Kabeln an
und sagt ihnen
dass sie funktionieren.
Die Beiden stehen auf und gehen hinaus.
Doch plötzlich bleiben sie stehen
und sie durchfährt der selbe Gedanke:
Was sollen zwei Engel in der Hölle?
Nur wenn sie ein paar wenigen Menschen helfen
können sie Nichts daran ändern
dass alle sterben werden.
Sie meinen
sie könnten den Menschen besser helfen
indem sie sie töten
und sie somit vielleicht in eine bessere Welt schicken.
Die Frau im Untergrund
wird währendessen durch die Gänge
in einen kleinen Raum geführt.
In diesem Raum steht ein Schreibtisch
auf dem Dokumente liegen
nach denen sie verlangte.
Sie wollte wissen
wie diese Menschen Mutanten wurden
und sie bekam ihre Antwort
denn diese Menschen hatten ihre eigene Geschichte dokumentiert.
Früher
waren all diese Mutanten
normale Menschen
doch dann zog eine Krankheit durchs Land.
Alle Erkrankten
wurden von der Regierung festgenommen
und in die Labore verrückter Wissenschaftler gebracht.
Diese
experimentieren an den Opfern herum
um ein Heilmittel zu finden
jedoch ohne Erfolg.
Die Krankheit verging
doch die Nebenwirkungen blieben.
Gliedmaßen verschwanden
Andere wuchsen mehrfach nach
Sinne verschwanden
Andere wurden stärker
Haut verfärbte sich
und sie bekamen schreckliche Schmerzen.
Kurzerhand
wurden Sie allesamt
in den Untergrund verbannt.
Als die junge Frau
dies erfur
war sie außer sich vor Wut.
Sie begann
Hass auf die Menschen oberhalb zu entwickeln
und schmiedete einen Plan
wie sie den Mutanten
ihr Leben wieder gibt
und sich für sie rächen konnte.
An diesem Abend
gingen die Beiden,
genannt Adam und Eva,
nochmals ins Labor.
Er hatte ein Messer in der Hand.
Sie ging zum Professor
und sagte sie habe Angst.
Sie sagte
sie habe das Gefühl dass bald jemand in ihrem Umfeld sterben werde
und dass sie Visionen habe
vom Tode vieler
die durch die Hände weniger getötet werden.
Sie haben Visionen von Ritualen
vom Herbeirufen von Gottheiten
und Teufeln.
Entsetzt
versucht der Professor die hysterische Frau zu beruhigen
und sagte ihr
alles wird Gut.
Der Mann kam näher
und sagte
dass nicht alles Gut werde.
Er sagte
dass er wisse
dass der heilige Teufel bald kommen werde.
Der Professor wollte wissen
wieso der Mann
den Teufel für heilig halte.
Der Mann antwortete
dass er sich in den Teufel verliebt habe
und ihm für diese Welt danke.
Danach
verlies er den Raum
lies aber im Vorübergehen
der Frau das Messer in die Hand gleiten
ohne das der Professor es sah.
Sie schrie ihm nach
was das bedeuten solle
dass sie beide doch das Leben liebten
und alles doch so perfekt war.
Doch er reagierte nicht
und verlies den Raum.
Sie fing an zu weinen
und der Professor nahm sie in den Arm.
Nach wenigen Augenblicken
riss sie sich von ihm los.
Er erschrak
sie zückte das Messer
und stieß es ihm in den Magen.
Er brach zusammen
und sie schaute verächtlich auf ihn nieder.
Sie lief Richtung Tür
und er gab ein letztes "Wieso?" von sich.
Ihre Antwort war
"Wieso?"
und sie verlies den Raum
und lies ihn sterbend zurück.
Die junge Frau
lies währendessen alle Mutanten versammeln
und trat vor sie
um eine Rede zu halten.
Sie fragte sie
wieso sie sich nicht wehrten
wieso sie nicht an diese Oberfläche wollten.
Eine Antwort kam ihr laut entgegen:
"Wir leben lieber im Untergrund als in der Hölle."
Doch sie
hatte bereits eine Antwort parat:
"Ihr lebt in den Abwässern der Hölle, was soll daran besser sein?"
"Hier unten
wird niemand getötet."
"Würdet ihr die Menschen stürzen könntet ihr dort oben leben.
So wie normale Menschen.
Den Abschaum
der in der Hölle haust
könnten wir verbannen
oder eliminieren
und könnten die Welt dort oben
zum Himmel machen."
Nach diesen Worten
gewannen auch die Mutanten an Überzeugung
dass etwas geschehen müsse.
So kam es
dass sie einen Plan schmiedeten
wie sich alles ändern sollte.
Und kurz bevor die Nacht wieder zum Tage wurde
wurde einem Mann
in einem Haus am Rande der Stadt
der unaufhörlich nach draußen starrte
gesagt, dass sein Vater gestorben sei.
Er erschrak
stand auf
schnappte seine Sachen
und bereitete sich auf ein Treffen vor
denn er wusste
dass sie trotzdem
noch einmal
miteinander sprechen werden.
FORTSETZUNG FOLGT...
in Shasori.
Nebel strich über den Boden
der Himmel war wolkenbedeckt
zwischendrin tauchten kleine blaue Flecken auf.
Eine junge Frau
lief durch die Straßen
an bösen, mordenten Menschen vorbei.
Sie ignorierte Alles
denn ihr Weg stand fest
und sie kletterte hinab in den Untergrund.
Aus der Dunkelheit
traten mutierte Menschen hevor.
Einer mit vier Augen
ein anderer mit drei Armen
die Haut von einem war grün gefärbt
ein Anderer schien sich aufzulösen
und in Mitten all dieser Gestalten
kam ein kleines Mädchen hervor, dass völlig normal schien
und lief der Frau in die Arme.
Währendessen
sitzen zwei junge Menschen in einem Labor.
Der Wissenschaftler
dem dieses Labor gehört
startet währendessen Maschinen
um die beiden zu überprüfen.
Er schließt sie an mehreren Geräten mit Kabeln an
und sagt ihnen
dass sie funktionieren.
Die Beiden stehen auf und gehen hinaus.
Doch plötzlich bleiben sie stehen
und sie durchfährt der selbe Gedanke:
Was sollen zwei Engel in der Hölle?
Nur wenn sie ein paar wenigen Menschen helfen
können sie Nichts daran ändern
dass alle sterben werden.
Sie meinen
sie könnten den Menschen besser helfen
indem sie sie töten
und sie somit vielleicht in eine bessere Welt schicken.
Die Frau im Untergrund
wird währendessen durch die Gänge
in einen kleinen Raum geführt.
In diesem Raum steht ein Schreibtisch
auf dem Dokumente liegen
nach denen sie verlangte.
Sie wollte wissen
wie diese Menschen Mutanten wurden
und sie bekam ihre Antwort
denn diese Menschen hatten ihre eigene Geschichte dokumentiert.
Früher
waren all diese Mutanten
normale Menschen
doch dann zog eine Krankheit durchs Land.
Alle Erkrankten
wurden von der Regierung festgenommen
und in die Labore verrückter Wissenschaftler gebracht.
Diese
experimentieren an den Opfern herum
um ein Heilmittel zu finden
jedoch ohne Erfolg.
Die Krankheit verging
doch die Nebenwirkungen blieben.
Gliedmaßen verschwanden
Andere wuchsen mehrfach nach
Sinne verschwanden
Andere wurden stärker
Haut verfärbte sich
und sie bekamen schreckliche Schmerzen.
Kurzerhand
wurden Sie allesamt
in den Untergrund verbannt.
Als die junge Frau
dies erfur
war sie außer sich vor Wut.
Sie begann
Hass auf die Menschen oberhalb zu entwickeln
und schmiedete einen Plan
wie sie den Mutanten
ihr Leben wieder gibt
und sich für sie rächen konnte.
An diesem Abend
gingen die Beiden,
genannt Adam und Eva,
nochmals ins Labor.
Er hatte ein Messer in der Hand.
Sie ging zum Professor
und sagte sie habe Angst.
Sie sagte
sie habe das Gefühl dass bald jemand in ihrem Umfeld sterben werde
und dass sie Visionen habe
vom Tode vieler
die durch die Hände weniger getötet werden.
Sie haben Visionen von Ritualen
vom Herbeirufen von Gottheiten
und Teufeln.
Entsetzt
versucht der Professor die hysterische Frau zu beruhigen
und sagte ihr
alles wird Gut.
Der Mann kam näher
und sagte
dass nicht alles Gut werde.
Er sagte
dass er wisse
dass der heilige Teufel bald kommen werde.
Der Professor wollte wissen
wieso der Mann
den Teufel für heilig halte.
Der Mann antwortete
dass er sich in den Teufel verliebt habe
und ihm für diese Welt danke.
Danach
verlies er den Raum
lies aber im Vorübergehen
der Frau das Messer in die Hand gleiten
ohne das der Professor es sah.
Sie schrie ihm nach
was das bedeuten solle
dass sie beide doch das Leben liebten
und alles doch so perfekt war.
Doch er reagierte nicht
und verlies den Raum.
Sie fing an zu weinen
und der Professor nahm sie in den Arm.
Nach wenigen Augenblicken
riss sie sich von ihm los.
Er erschrak
sie zückte das Messer
und stieß es ihm in den Magen.
Er brach zusammen
und sie schaute verächtlich auf ihn nieder.
Sie lief Richtung Tür
und er gab ein letztes "Wieso?" von sich.
Ihre Antwort war
"Wieso?"
und sie verlies den Raum
und lies ihn sterbend zurück.
Die junge Frau
lies währendessen alle Mutanten versammeln
und trat vor sie
um eine Rede zu halten.
Sie fragte sie
wieso sie sich nicht wehrten
wieso sie nicht an diese Oberfläche wollten.
Eine Antwort kam ihr laut entgegen:
"Wir leben lieber im Untergrund als in der Hölle."
Doch sie
hatte bereits eine Antwort parat:
"Ihr lebt in den Abwässern der Hölle, was soll daran besser sein?"
"Hier unten
wird niemand getötet."
"Würdet ihr die Menschen stürzen könntet ihr dort oben leben.
So wie normale Menschen.
Den Abschaum
der in der Hölle haust
könnten wir verbannen
oder eliminieren
und könnten die Welt dort oben
zum Himmel machen."
Nach diesen Worten
gewannen auch die Mutanten an Überzeugung
dass etwas geschehen müsse.
So kam es
dass sie einen Plan schmiedeten
wie sich alles ändern sollte.
Und kurz bevor die Nacht wieder zum Tage wurde
wurde einem Mann
in einem Haus am Rande der Stadt
der unaufhörlich nach draußen starrte
gesagt, dass sein Vater gestorben sei.
Er erschrak
stand auf
schnappte seine Sachen
und bereitete sich auf ein Treffen vor
denn er wusste
dass sie trotzdem
noch einmal
miteinander sprechen werden.
FORTSETZUNG FOLGT...
Sonntag, 29. Juli 2012
Johnson
Johnson
war einst ein Soldat
der den Menschen helfen wollte.
Doch langsam
schloss er sich immer mehr ab
half immer seltender
und vereinsamte.
Keiner weiß
wieso er nicht verhungert
und wieso er das Haus nicht mehr verlässt.
Keiner kennt ihn
keiner sieht ihn
aber alle wissen
dass er noch lebt
in diesem Haus
und die Menschen
und die Stadt
beobachtet.
war einst ein Soldat
der den Menschen helfen wollte.
Doch langsam
schloss er sich immer mehr ab
half immer seltender
und vereinsamte.
Keiner weiß
wieso er nicht verhungert
und wieso er das Haus nicht mehr verlässt.
Keiner kennt ihn
keiner sieht ihn
aber alle wissen
dass er noch lebt
in diesem Haus
und die Menschen
und die Stadt
beobachtet.
Kawari
Kawari
ist ein Mädchen
über das nichts bekannt ist.
Sie flieht
vor einer Wahrheit
einer Vergangenheit
in den Wahnsinn.
Ihre Persönlichkeit
und ihre Gedanken
hat sie längst verloren.
Sie rennt
und rennt
immer weiter
in den Verzweiflung
und ins Böse
und niemand
kann ihre Entwicklung aufhalten
nur sie Selbst.
ist ein Mädchen
über das nichts bekannt ist.
Sie flieht
vor einer Wahrheit
einer Vergangenheit
in den Wahnsinn.
Ihre Persönlichkeit
und ihre Gedanken
hat sie längst verloren.
Sie rennt
und rennt
immer weiter
in den Verzweiflung
und ins Böse
und niemand
kann ihre Entwicklung aufhalten
nur sie Selbst.
Samstag, 28. Juli 2012
Kaira/Celia/Mona
Kaira,
Celia,
Mona.
Drei Namen
und doch nur eine Person.
Und wie es diese Stadt will
ist diese Person wahnsinnig.
Sie schreit
unaufhörlich
bekommt panische Ängste
und beginnt zu morden
aus Angst.
Sie selbst meint
in ihr wohnen drei Schwestern
alle völlig unterschiedlich.
Eine friedlich
eine bösartig
und eine traurig.
Durch diese drei Schwestern
meint sie beeinflusst zu werden
und zwar in einer Form
die diese Frau wahnsinnig macht.
Doch die Wahrheit
weiß nur sie selbst.
Celia,
Mona.
Drei Namen
und doch nur eine Person.
Und wie es diese Stadt will
ist diese Person wahnsinnig.
Sie schreit
unaufhörlich
bekommt panische Ängste
und beginnt zu morden
aus Angst.
Sie selbst meint
in ihr wohnen drei Schwestern
alle völlig unterschiedlich.
Eine friedlich
eine bösartig
und eine traurig.
Durch diese drei Schwestern
meint sie beeinflusst zu werden
und zwar in einer Form
die diese Frau wahnsinnig macht.
Doch die Wahrheit
weiß nur sie selbst.
Amana-Gara
Amana-Gara
scheint ein ganz normales Mädchen zu sein
doch in ihr
wohnt ein Dämon
der jede Nacht
in Erscheinung tritt.
Er lockt seine Opfer
mit ihrer Stimme
mit ihrem Aussehen
und ihrer Unschuld.
Und hat der Dämon in ihr erstmal ein Opfer gefunden
zerreist er es
bis alles außenherum
rot gefärbt ist.
Leider
weiß sie nichts
von dem Blut liebenden Dämon
denn er setzt ihr falsche Erinnerungen in den Kopf
und sie weiß nicht einmal
dass etwas Mörderisches in ihr ruht.
scheint ein ganz normales Mädchen zu sein
doch in ihr
wohnt ein Dämon
der jede Nacht
in Erscheinung tritt.
Er lockt seine Opfer
mit ihrer Stimme
mit ihrem Aussehen
und ihrer Unschuld.
Und hat der Dämon in ihr erstmal ein Opfer gefunden
zerreist er es
bis alles außenherum
rot gefärbt ist.
Leider
weiß sie nichts
von dem Blut liebenden Dämon
denn er setzt ihr falsche Erinnerungen in den Kopf
und sie weiß nicht einmal
dass etwas Mörderisches in ihr ruht.
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